top of page

Entscheidungen im Job 2026: Tappe nicht in diese Falle

Warum wir bei Entscheidungen im Job oft zu eng denken – und wie Du den Blick wieder öffnest


Neulich hat mir eine Coachee erzählt, dass sie seit Tagen darüber grübelt, welches der beiden Jobangebote sie annehmen soll. „Option A fühlt sich sicher an, Option B wäre spannender – aber ich kann mich einfach nicht entscheiden.“


Vielleicht kennst Du dieses Gefühl auch: Sobald zwei Möglichkeiten im Raum stehen, zoomt Dein Gehirn automatisch hinein – und plötzlich scheint es nur noch diese beiden Wege zu geben.


Doch genau hier tappen viele von uns in die Denkfalle.


Wir glauben, die Entscheidung bestehe zwischen A und B. In Wirklichkeit geht es aber um etwas viel Größeres: Was willst Du eigentlich grundsätzlich für Dein Leben und Deine Karriere?


Denn wenn das klar ist, kann es gut sein, dass weder A noch B die richtige Antwort ist – sondern etwas ganz anderes.


➡️ Du merkst, Du steckst gerade selbst in einer Entscheidungsfalle? Lass uns gemeinsam Ordnung in Deine Gedanken bringen. Hier kannst Du Dir ein kostenloses Erstgespräch sichern.



Warum wir bei Entscheidungen so häufig den Tunnelblick bekommen


Unser Gehirn hasst unklare Entscheidungen im Job. Und Risiken.


Was es liebt: das, was es kennt. Und klare Optionen. Zwei Angebote, zwei Wege, zwei Jobs – wunderbar! Das fühlt sich greifbar an, überschaubar, kontrollierbar.


Noch schnell eine Pro-Contra-Liste erstellen und schon ist der Weg klar. Oder?


Das Problem:


Wenn wir zu früh zwischen Optionen wählen, ohne vorher unser eigentliches Ziel zu klären, entscheiden wir uns oft an unserem Leben vorbei.

Du bewertest Job A und B nach Rahmenbedingungen, Aufgaben und Gehalt. Aber die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet:


Was willst Du langfristig für Dich? Mehr Freiraum? Mehr Sinn? Mehr Sicherheit? Mehr Sichtbarkeit? Mehr Flexibilität?


Solange diese Fragen nicht geklärt sind, wirkt jede Entscheidung wie ein Münzwurf.


Der bessere Weg bei Entscheidungen im Job: Erst Klarheit schaffen – dann wählen


Wenn Du Dich festgefahren fühlst, hilft es, das Spielfeld wieder zu vergrößern. Statt „A oder B?“ frage Dich:


1. Wofür willst Du Dich eigentlich entscheiden?


Nicht zwischen zwei Arbeitgebern – sondern zwischen verschiedenen Lebensentwürfen.


Frag Dich z. B.:

  • Was ist Dir wirklich wichtig?

  • Wie soll mein Alltag aussehen?

  • Welche Stärken möchte ich wirklich einsetzen?

  • Was darf in meinem Job nie wieder passieren?

  • Wovon will ich mehr?


Oft wird erst dadurch klar, ob Angebot A oder B überhaupt Sinn ergibt.


2. Welche Optionen gäbe es, wenn Du komplett neu denken würdest?


Viele Menschen stellen erst durch diesen Schritt fest: Es gibt nicht zwei Wege – es gibt zwanzig.


Vielleicht möchtest Du etwas Kombiniertes. Vielleicht möchtest Du eine Branche wechseln. Vielleicht möchtest Du weniger Stunden, mehr Verantwortung oder einen ganz neuen Schwerpunkt.


3. Welche Option passt am besten zu Dir und Deinem Zielleben


Eine Entscheidung ist immer leichter, wenn sie auf einem inneren „Ja“ basiert statt auf einem „Naja, irgendwie muss ich mich ja entscheiden“.


Wenn Du weißt, wonach Du suchst, wird plötzlich klar, welche Option wirklich stimmig ist – egal, ob sie Dir vorher in der A/B-Liste begegnet ist oder nicht.


➡️ Wenn Du Dir wünschst, Entscheidungen nicht mehr aus Unsicherheit, sondern aus Überzeugung zu treffen, begleite ich Dich gerne. Sichere Dir hier Deinen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.


Wie Du sofort aus der Grübelfalle kommst


Wenn Du gerade zwischen zwei Jobangeboten stehst, mach Folgendes:

  1. Schreib Job A und B auf – und dann lass beide bewusst los.

  2. Frag Dich: „Wenn ich völlig frei wäre – wie sähe mein ideales Arbeitsleben aus?“

  3. Schreib alles auf, ohne an Machbarkeit zu denken.

  4. Vergleiche erst dann Deine Vision mit den beiden Angeboten.

  5. Entscheide: Passt eines davon wirklich? Oder brauchst Du eine Option C, D oder E?


Diese Übung zeigt Dir oft brutal ehrlich, ob die Entscheidung wirklich zwischen A und B liegt – oder ob Du die falsche Frage gestellt hast.


Fazit: Wahre Klarheit entsteht nicht zwischen Job A und Job B – sondern in Dir


Wenn Du Deine Grundausrichtung kennst, wird aus einer schwierigen Entscheidung plötzlich eine klare Wahl. Die Optionen sind nicht länger Kästchen, die Du ankreuzen musst – sie werden zu Werkzeugen, mit denen Du Dein Leben so gestaltest, wie es zu Dir passt.


Und manchmal zeigt sich erst dann, dass die beste Option erst noch kommt.


➡️ Du kannst noch nicht richtig greifen, was Dir wirklich wichtig ist? Dir fehlt noch der innere Kompass? Vereinbare hier ein kostenloses Erstgespräch und wir finden es gemeinsam heraus!


Wer schreibt hier?


Rund 57.342 Stunden unseres Lebens verbringen wir im Job. Er sollte also besser wirklich zu uns passen.


Ich bin Tamara. Dein Jobcoach.


Mit meiner langjährigen Erfahrung im HR und als Coach unterstütze ich Dir auf Deinem Weg zum Traumjob. Egal ob es eine bessere Version Deines bestehenden Jobs ist, etwas ganz Neues, oder ein Jobmix, mit dem Du alle Deine Stärken ausleben kannst.


Du willst mehr erfahren? Lass uns kennenlernen!


 
 
 

Kommentare


bottom of page